Quickinfo:
Titel des Buches:
The Bottom of my Heart                   
Autoren des Buches:
Annabel Rose                              
Veröffentlicht am: 
Montag, 01. Mai 2017
Seitenzahl: 300
Genre:
BDSM/ Liebesroman
Ein- oder Mehrteiler: Einzelband
Cover:



Klappentext:

Als Jesse Fuller auf die temperamentvolle New Yorkerin Daisy trifft, sieht es nicht so aus, als ob ihre Begegnung unter einem günstigen Stern steht. Nicht nur, dass sie sich weigert, seine geldkräftige Offerte anzunehmen, als er ihr den Slogan ihres Deli Restaurants abkaufen will, nein, sie demütigt ihn obendrein noch in aller Öffentlichkeit.

Jesses Freundin und Geschäftspartnerin Caroyln macht sich Jesses verletze Gefühle zunutze und überredet ihn dazu, sich an Daisy zu rächen. Sein Vorhaben scheitert jedoch ein zweites Mal. Als Daisy seine Pläne durchschaut, ist sie ihrerseits darauf aus, Jesse Fuller einen Denkzettel zu verpassen. Doch anstatt es ihm heimzuzahlen, öffnet die devote Daisy Jesse die Tür zur Welt der Dominanz und Hingabe.

Während sie sich mehr und mehr in ihn verliebt, fürchtet sie gleichzeitig um den Verlust seiner Liebe – denn Daisy enthält ihm eine Information vor, die alles ändern könnte und die zur tickenden Zeitbombe für ihre noch zerbrechliche Beziehung wird …

Ein romantischer BDSM-Roman.


Über die Autorin:

Annabel Rose hat schon immer gerne gelesen, aber während des Studiums der Literaturwissenschaften ist diese Liebe zur Literatur erst so richtig erblüht. Mehr über Umwege kam sie dann zum geschrieben Wort und erschuf wundervolle Geschichten.
Ihr Herz schlägt für die erotische Literatur, da sie findet, dass ein wichtiger Bestandteil im Leben eines Menschen Sex und Erotik ist. Das Sehnen der Menschen nach Liebe und Geborgenheit ist eine wesentliche Komponente in ihren Werken. Wenn ihr mehr über diese wundervolle Autorin erfahren möchtet, dann schaut euch gern auf ihrer Homepage oder ihrer Facebook Seite um. 

Zum Buch:
Die Bücher aus dem Plaisir d´Amour Verlag liebe ich wirklich sehr. Umso mehr freue ich mich natürlich, dass ich für diesen Verlag als Bloggerin tätig sein kann. “The Bottom of my Heart” habe ich verschlungen. Wer mag, der darf gerne meine Rezension lesen.

Über den Verlag:

Der Plaisir d´Amour Verlag, zu deutsch „Freude der Liebe“, wurde im Jahr 2004 gegründet und widmet sich ausschließlich dem Erotik Genre. Genau wie bei den anderen Genres ist auch dieses ziemlich breit gefächert. So bedient der Verlag unter anderem Rubriken wie: Fantasy Romance, Historical Romance, BDSM-Romance, New Adult und Contemporary Erotic Romance.
Für den Verlag schreiben ausnahmslos Frauen. Denn das Motto lautet: „Von Frauen (nicht nur) für Frauen“. Und noch etwas ist dem Verlag sehr wichtig. Alle seine wundervollen Bücher haben eine Happy End. Es ist sozusagen garantiert, dass die Liebe siegt.
Seit 2016 kauft der Verlag aber auch gelegentlich Lizenzen aus den USA hinzu. Und nicht nur das. Zum ersten Mal war der Verlag 2016 auf der Frankfurter Buchmesse vertreten. Dort konnten Lesebegeisterte auch ihre Lieblingsautorinnen treffen.
Für weitere Details rund um den Verlag und sein umfassendes Programm, klickt hier.

Appetithäppchen (mit freundlicher Genehmigung von Annabel Rose, vielen Dank):

Eine Achterbahnfahrt war nichts gegen
das, was Adams Gefühle in den letzten fünf Minuten mitgemacht hatten. Das hier
war wie Achterbahnfahren, Bungee-Jumping und Salto Mortale zusammen. Als sie
ihm das Glas gereicht hatte, hatte er für einen Augenblick den Impuls gehabt,
sie zu küssen. Aber mit dem, was danach geschehen war, hatte er niemals
gerechnet. Ihr zuzusehen, wie sie den Wein vom Boden aufwischte, der Blick auf
ihren ausladenden Hintern, der sofort nackt vor seinem geistigen Auge erschien,
hatte ihm das Blut in den Schwanz schießen lassen. Nur mit allergrößter
Kontrolle seiner Emotionen hatte er verhindern können, dass er komplett hart
wurde. Dass sie ihm zwischen die Beine geguckt hatte, war ihm unangenehm
gewesen. So sehr er auch davon träumte, Daisy zu berühren, sie zu schmecken,
sie zu nehmen … er wollte auf keinen Fall, dass sie glaubte, er hätte sich
absichtlich vor ihr entblößt, weil er sie flachlegen wollte. Schließlich war er
kein Arschloch, das jede, die ihm gefiel, einfach nahm. Auch wenn er sich an
vieles nicht erinnerte, er war sich sicher, dass ein solches Verhalten nicht zu
seiner Persönlichkeit gehörte. Und die konnte man wohl kaum vergessen. Er hatte
sich lediglich dafür entschuldigen wollen, dass ihm der Bademantel offen
gestanden und er sie in Verlegenheit gebracht hatte. Doch dann hatte sie schon
gut gesagt und sich vor ihm ausgezogen. Ein Anblick, den er sich schöner nicht
hätte ausmalen können. Ihre Brüste waren voll und rund, die Höfe um die Nippel
groß und dunkel gefärbt. Sie hatte eine zierliche Taille, die in die sehr
ausgeprägten Hüften überging und ihren Körper herrlich kurvig machte. Als hätte
das nicht genügt, um ihn die Beherrschung verlieren zu lassen, hatte sie sich
vor ihn gekniet und mit diesem Blick angesehen, der zu sagen schien: Nimm mich!
Nimm mich! Das war doch absurd! Das bildete er sich ein! Dennoch: Die
Vorstellung, ihr seinen Schwanz in den Mund zu stecken, war zu verlockend.
Bedächtig senkte er die Hände, führte sie an den Knoten des Gürtels und öffnete
ihn. Er beobachtete ihre Reaktion. Sie schaute auf sein Glied, dann wieder zu
ihm auf. Konnte man mit den Augen betteln? Daisy konnte es. Eindeutig. Oder
glaubte er das nur, weil er selbst so sehr mit seinem Schwanz in ihren Mund
wollte? Er zögerte. Riskierte er nicht zu viel, indem er seinem Wunsch nachgab?
Was, wenn sie ihn anschließend rauswarf? Nicht, dass es ihm etwas ausgemacht
hätte, kein warmes Plätzchen mehr zu haben. Das war es nicht. Es ging um sie.
Daisy war sein einziger Anker, sein Fixpunkt, seit er sein Gedächtnis verloren
hatte. Und den wollte er nicht verlieren. Davon mal abgesehen, fühlte er sich
bereits seit ihrem ersten gemeinsamen Abend auf unerklärliche Weise zu ihr
hingezogen. Plötzlich rutschte sie so nah an ihn heran, dass ihr Gesicht nur noch
eine Handbreit von seinem Schwanz entfernt war. Sie reckte den Kopf und leckte
im nächsten Augenblick über seinen Schaft. Ein wollüstiges Stöhnen kam aus
seiner Kehle, als sie die Vorhaut mit der Hand weiter zurückschob und seine
Eichel liebkoste. In Sekundenschnelle schwoll sein Schwanz an und richtete sich
komplett auf. Merkwürdigerweise hielt sie inne, setzte sich wie zuvor auf die
Fersen und sah ihn abwartend an. Warum tat sie das? Warum machte sie nicht
weiter? Oder wollte sie etwa, dass er …? Einem plötzlichen Impuls folgend ließ
Adam sich auf den Füßen wippend etwas nach vorn fallen – so weit, dass seine
Eichel Daisys Lippen berührte. Ihr Mund öffnete sich bereitwillig, und so drang
er ein Stück in ihn ein, zog sich aber gleich darauf wieder zurück, um ihre
Reaktion zu beobachten. Sie saß regungslos vor ihm, den bittenden Blick nach
oben gerichtet. Daisys Nippel waren hart geworden, die Arme hingen an ihrem
Körper herunter. Sie sah wunderschön aus. Adam beschloss, es noch einmal zu
tun. Wieder ließ er sich nach vorn schwingen, berührte mit der Eichel ihre
Lippen, die sich für ihn öffneten und ihm Zugang zu ihrem Mund gewährten. Er
schaute sie dabei an und sie erwiderte seinen Blick. Die ganze Zeit. Er verfiel
in ein gleichmäßiges Vor- und Zurückschwingen und jedes Mal drang seine Eichel
widerstandslos in sie ein. Geschah das hier gerade wirklich? Oder träumte er
das? Er hätte stundenlang so weitermachen können. Ob ihr wohl klar war, wie
erregend sie in diesem Moment für ihn war? Adam wurde zunehmend mutiger. Er
streckte eine Hand aus, streichelte über ihren Kopf. Er wusste selbst nicht
wieso. Es erschien ihm ganz natürlich. Er wollte sie spüren lassen, welchen
Genuss sie ihm bereitete, und diese Geste empfand er passender als irgendwelche
Worte. Als er ihren Kopf berührte, schloss sie vor Wohlbehagen die Augen.
Konnte es sein, dass sie die Situation genauso genoss wie er? Als hätte sie
seine stumme Frage gehört, blickte sie ihn wieder an, ergriff seine andere Hand
und drückte sie mit Nachdruck auf ihren Hinterkopf. Adam glaubte, im siebten
Himmel gelandet zu sein. Dieses Mal verstand er sofort. Er legte beide Hände
auf Daisys Kopf, hielt ihn fest und trieb seinen Schwanz mit gleichmäßigen
Bewegungen in ihren Mund. Etwas Unerklärliches ging in ihm vor. Es war nicht
einfach nur geil. Da war noch etwas anderes. Etwas, das ein Bedürfnis in seinem
tiefsten Innern befriedigte. Daisy ließ ihn nicht nur gewähren, nein, sie bot
sich ihm an. Freiwillig – und das gab ihm ein bis dahin ungekanntes Gefühl von
Macht, das ihn berauschte. Die Empfindungen, die durch seinen Körper jagten,
ließen sich mit Worten nicht beschreiben. Er wollte schneller in sie stoßen.
Tiefer. Er wollte in ihrem Mund kommen. Mit beiden Händen drückte er ihren Kopf
fester auf seinen Schwanz, was sie widerstandslos geschehen ließ. In einem
plötzlichen Anflug von Mut und Wollust presste er sich daraufhin vollständig in
ihren Mund. Daisy würgte einen Moment. Sie bäumte sich auf, schluckte und ließ
sich dann zur Gänze von ihm penetrieren, bis ihr Gesicht seinen Schambereich
berührte. Gott, war das geil! Als er sich aus ihr zurückzog, japste und keuchte
sie. Er konnte nicht sagen, ob es der Umstand war, dass sie nach Luft rang,
oder ob die ganze Zeit in seinem Hinterkopf schon ein anderer Gedanke gelauert
hatte, der allmählich Form annahm. Jedenfalls hielt ihn etwas davon ab, erneut
in sie einzudringen. Hatte er das Recht dazu, das mit ihr zu tun? In ihrem Mund
zu kommen? Er wusste ja noch nicht einmal, ob er eine feste Freundin hatte.
Hatte er vor der Amnesie vielleicht viele wechselnde Partnerinnen gehabt? Oder
Drogen genommen? Hatte er irgendeine ansteckende Krankheit? Er wusste es nicht.
Verdammt! Er wusste es einfach nicht. Das Einzige, was er wusste, war, dass er
Daisy einem solchen Risiko nicht aussetzen durfte. Wenn da nur nicht dieser
Blick von ihr wäre, mit dem sie ihn anflehte, weiterzumachen. Was sollte er tun?

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