Auf die Vorstellung meines zehnten Lesehighlights habe ich mich schon sehr gefreut. Es ist ein Roman, den ich wirklich jedem empfehlen kann, der die Toskana und sonnengereifte Tomaten mag. Das mag jetzt vielleicht seltsam klingen, wer sich aber auf das Buch einlässt, wird es schnell verstehen.
Ansonsten war der Februar lesetechnisch relativ ruhig. Was nicht zuletzt an meinem Leben außerhalb des Blogs lag. Meine Lesezeiten wurden drastisch eingekürzt. Einige bekomme ich wieder (wenn es im Job wieder ruhiger zu geht), andere Zeiten sind erst einmal „verloren“. Aber der Kontakt zu echten Menschen ist eben auch wichtig. Die schönen Bücher laufen mir ja zum Glück nicht weg.
Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen und stelle euch jetzt nun mein Lesehighlight aus dem Februar vor:


© Foto: Monique Meier

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Wie bist Du auf das Buch aufmerksam geworden?

In einer Facebook Gruppe gab es die Frage nach Rezensenten. Da mich der Klappentext und das Cover ansprachen, habe ich mich auf das Buch beworben. Ich hatte mir da gar nicht so große Chancen ausgerechnet, da in diesem Fall vorrangig Instagramer gesucht wurden. Mein Account ist aber recht klein, dennoch durfte ich das Buch bald mein eigen nennen.

Was hat Dich als erstes angesprochen und warum?

Als Erstes war mir der Klappentext ins Auge gesprungen. Bei dem Satzteil „Ein zauberhafter Dolce-Vita-Liebesroman“ war ich schon Feuer und Flamme für das Buch. Ich hatte richtig Lust darauf das Buch zu lesen.

Wie hat das Buch seinen Weg zu Dir gefunden?

Per Post. Die Autorin hat mir das Buch mit einer ganz tollen Widmung zukommen lassen.

Hast Du schon ein anderes Werk von der Autorin gelesen?

Bisher kannte ich noch keines von Julia K. Rodeits Büchern. Kaum zu glauben, aber sie schreibt auch Kriminalromane. Da habe ich mich schon gefragt, wie die erst sind, wenn mich schon der Liebesroman so begeistern kann.

Wie hat dir das Cover gefallen? War es stimmig zur Geschichte?

Das Cover ist absolut passend zu dieser wirklich schönen Geschichte. Immerhin bekam ich schon beim Betrachten ein Gefühl für die toskanische Gegend in der die meisten Handlungen spielen würden.

Was waren Deine Erwartungen an die Geschichte?

Schwer zu sagen. Ich versuche ja immer möglichst wenig Erwartungen an ein Buch zu haben und mich lieber von der Geschichte überzeugen zu lassen. Aber aufgrund des Covers und des Klappentextes habe ich eine locker leichte Liebesromanze erwartet.

Was hat Dich am meisten am Buch beeindruckt?

Das Julia K. Rodeit so geschickt mit den Worten umgehen konnte, dass ich wirklich das Gefühl hatte mitten in der Toskana zustehen und alle die beschriebenen Düfte auch riechen zu können. Auch die Stimmung von Franzi wurden so plastisch transportiert, dass ich alles mit ihr fühlen konnte.

Hast Du es verschlungen oder genossen?

Das Buch konnte ich nicht verschlingen. Eher habe ich die Worte wie ein Schwamm in mich aufgesogen und mir die toskanische Sonne nach Hause geholt.

Ab wann war Dir klar, dass dies dein Lesehighlight für den Monat wird?

Als ich das Buch beendet hatte und mir gewünscht habe es möge nie Enden. Das war eine Geschichte, die mich auch im Nachhinein noch total flasht.

Wie würdest Du das Buch in drei Worten beschreiben?

Aromatisch, lebensnah und Temperamentvoll

Warum ist es Dir im Gedächtnis geblieben?

Weil das Zusammenspiel aus mehreren Komponenten so eindrucksvoll war. Auf der einen Seite Franzi, die einfach mit dem ganzen Trubel in ihrem Leben nicht mehr klar kommt. Dann die Seite ihrer Familie in der Toskana, die ganz andere Probleme und Sorgen hat und doch Spaß am Leben haben. Schlussendlich auch das Gefühl alles selber zu erleben.

Warum sollte Dein Monatshighlight unbedingt gelesen werden?

Weil die Geschichte so wunderschön locker leicht ist und die Entspannung vom hektischen Alltag garantiert ist.

Wem empfiehlst Du das Buch?

Jedem der Lust hat eine leichte Liebesgeschichte zu lesen und dabei seelisch Urlaub in der Toskana zu machen.

Gibt es schon deine Rezension zu dem Buch?

Natürlich. >>>Hier<<< könnt ihr sie gern nachlesen.

Gab es noch andere Bücher in diesem Monat die Dich auch fasziniert oder verzaubert haben?

Oh ja. Das neue Buchbaby von May Newton ging mir echt unter die Haut. „Marquess of Darkness – Racheengel“ war stellenweise echt düster und beängstigend. Ein reichliches Kontrastprogramm zum „Lied der Toskana.“

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Was sagt ihr zu meinem Lesehighlight? Würde euch sowas ansprechen oder eher nicht?
Ich hoffe, euer Februar war nicht so turbulent wie meiner und ihr hattet viele schöne Erlebnisse.

Bleibt gesund und genießt den restlichen März.

Liebe Grüße,

Monique