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Da ich im Bloggerteam von Grace C. Stone bin, melde ich mich schon beinahe blind, wenn es wieder eine Kurzgeschichte aus ihrem Mafia-Universum zum Rezensieren gibt. Ich mag die knackigen Stories, weil sie sich prima in stressigen Zeiten lesen lassen.

In meiner Kurzrezension „American Mafia: Phoenix Require“ von Grace C. Stone werdet vielleicht auch ihr überrascht.

Leseexemplar
❧ Dieses Buch habe ich als Freiexemplar von American Mafia: Phoenix Require erhalten
❧ Meine Meinung ist davon unbeeinflusst
Index
  • Meine Meinung
 


American Mafia: Phoenix Require von Grace C. Stone
© Cover: Grace C. Stone

Infos zum Buch
erschienen bei Independently published
Veröffentlicht 18. Oktober 2025
ca. 133 Seiten
Band 33 der Reihe American Mafia
erhältlich als EBook
 

Klappentext

Mir hätte klar sein müssen, dass es keine gute Idee ist, in einem Club als Tänzerin anzufangen, der fest in Händen der Mafia ist. Nach meiner ersten Nacht rette ich einen Fremden, der auf dem Parkplatz von Schlägern brutal attackiert wird. Um seine Wunden zu versorgen, nehme ich ihn mit zu mir nach Hause. Die Gefühle, die seine Nähe in mir auslöst, irritieren mich. Noch viel mehr, nachdem ich erfahre, wen ich da in meine Wohnung gelassen habe: Dante Greco, den gefährlichsten Mann Arizonas. Zu diesem Zeitpunkt ist es leider schon zu spät, denn ich habe sein Interesse geweckt. Etwas, vor dem er mich eindringlich gewarnt hat.

Mafia Romance

Dominante Männer, widerspenstige Frauen und prickelnde Leidenschaft. Die Teile der American Mafia sind in sich abgeschlossen, aber hier und da durch wiederkehrende Personen miteinander verbunden.

© Klappentext: Grace C. Stone

Ich werde mitten in die Szene katapultiert, in der die nervöse Reagan sich über ihr knappes Tanzoutfit streicht. Sie jobbt freiwillig als Go-Go-Tänzerin im Club „Pulse“, obwohl dieser von der Mafia betrieben wird. Tanzen ist ihre Leidenschaft und gleichzeitig muss es ihr Geheimnis bleiben, dass sie diese im Club auslebt. Reagan studiert „Music, Dance and Theater“, ist ausgebildete Polizistin und Tochter eines Sheriffs in Texas.
Mit wenigen Worten wird Reagans Leben und das des Mafia-Boss Dantes skizziert. Das erste Aufeinandertreffen ist dramatisch und zeigt Reagan als aktive und willensstarke Figur.

Danach läuft American Mafia: Phoenix Require zunächst typisch für Stones Bücher: Es wird gekocht, gechillt und die Luft knistert vor erotischer Anziehungskraft. Ein Muster, welches sich in letzter Zeit wiederholt und mich ein wenig ermüdet. Was ich aber mag, ist, dass die Atmosphäre zwischen düsterer Bedrohung und entspannten Momenten schwankt, sodass die Story abwechslungsreich ist. Das Prickeln zwischen Reagan und Dante entwickelt sich langsam und glaubwürdig, ohne die Spannung zu mindern. Die explizite erotische Szene ist unglaublich heiß und sehr stimmungsvoll erzählt.

Die wechselnden Ich-Perspektiven geben den Figuren erstaunlich viel psychologische Tiefe. Am liebsten mag ich die schlagfertigen sowie zweideutig Dialoge. Sie treiben die Handlung spürbar voran.
Plötzlich reißt mich eine überraschende Wendung aus meinem entspannten Lesemodus. Thrillerelemente werden stärker in die Handlung eingebettet, sodass die Gefahr steigt und sich ein packendes Tempo entwickelt. Jetzt klebe ich förmlich an American Mafia: Phoenix Require und verfolge bis zum Schluss atemlos, was sich alles ereignet.

Fazit:

American Mafia: Phoenix Require verbindet Sinnlichkeit und Gefahr, spielt mit bekannten Mustern, kann aber gleichzeitig überraschen und mit packenden Wechseln meine Aufmerksamkeit fesseln.

*Das Buch ist nur bei Amazon erhältlich*