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Sacrifice to the King of Beasts, Band 5 von Yo Tomofuji
© Cover: 2017 Yu Tomofuji

erschienen im Carlsen Manga Verlag
Originaltitel: Niehime to Kemono no Ou
Übersetzt von Yuki Kowalsky
Veröffentlicht am 30. Juli 2019
ca. 192 Seiten
Band 5 der „Sacrifice to the King of Beasts“ – Reihe
erhältlich als Taschenbuch

Obwohl Saliphie ihre Prüfung erfüllt hat und dem wahren Fürsten Galoa gegenüber ihren Pflichten als Gastgeberin voll erfüllt hatte, will Anubis diese Prüfung nicht anerkennen. Und dann bietet sich ihm die Gelegenheit, sich der unliebsamen Menschengöre zu entledigen…

Diese Manga Reihe entwickelt sich wirklich zu einer meiner liebsten. Ich liebe die Story, die immer so schön unvorhersehbar und abwechslungsreich ist und diesen so beeindruckenden Zeichenstil. Von niedlich bis rau, hier gab es wieder ein buntes Potpourri an klasse überlegten und ausgearbeiteten Szenen.
Dieses Mal erhaschte ich einen Blick in die kindliche Vergangenheit des Königs und seines ergebensten Dieners Anubis. Und ja, ich war total verliebt in die zuckersüßen Zeichnungen der beiden Jungs. So niedliche Dämonenkinder, dass ich sie am liebsten knuddeln würde.
Die Reise in die Vergangenheit hatte mir sehr gut gefallen, da nun manches klarer geworden ist und ich auch endlich die Chance hatte, Anubis besser kennenzulernen.
Aber auch die Bindung zwischen Saliphie und dem König ist enger geworden. Denn unvorhergesehene Ereignisse sorgten dafür, dass die Beiden improvisieren mussten.
Das Ende ist offen gestaltet worden, was jetzt natürlich die Spannung bei mir extrem gesteigert hatte. Leider dauert es immer so lange, bis der nächste Band erscheint und ich bin jetzt schon sehr ungeduldig, denn ich will unbedingt wissen, wie es weitergehen wird.
Ich hoffe aber darauf, dass es auch wieder eine romantische Szene zwischen Amito und Yormungand geben wird. Obwohl sie nur Randfiguren sind, liebe ich sie genauso sehr und freue mich, wenn sie zwischendrin einen kleinen Auftritt haben.

Fazit: Dieser Band besticht durch einen niedlichen Zeichenstil und eine Reise in die Vergangenheit. Endlich klären sich manche Verhaltensweisen auf, sodass mir die Figuren noch nähergekommen sind und ich sie dadurch besser verstehen kann.

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