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Meine Mama hat das Buch auf der Leipziger Buchmesse 2026 entdeckt und mich gefragt, ob das nicht auch was für mich wäre. Vom Klappentext her klang die Story gut und so habe ich gedacht, dass ich mal reinlesen kann.

In meiner Rezension „Happy Head“ von Josh Silver sage ich euch, ob sich die Geschichte zu lesen lohnt.

Leseexemplar
❧ Dieses Buch haben wir als Freiexemplar von Josh Silver erhalten
❧ Unsere Meinung ist davon unbeeinflusst


Happy Head von Josh Silver
© Umschlaggestaltung: semper smile, München

Infos zum Buch
erschienen bei Magellan
Veröffentlicht 12. Februar 2026
Originaltitel HappyHead
Übersetzt von Jessika Komina, Sandra Knuffinke
Empfohlenes Lesealter ab 14 Jahren
ca. 416 Seiten
Band 1 der Serie HappyHead
erhältlich als Paperback und EBook
 

Hiermit möchten wir dich davon in Kenntnis setzen, dass du für die Pilotrunde von HappyHead ausgewählt wurdest. Die Anwesenheit ist verpflichtend.

Als Seb ein Platz in einem experimentellen Mental-Health-Programm angeboten wird, das die nationale Krise der unglücklichen Teenager lösen soll, ist er entschlossen, diese Chance zu nutzen. Doch als er sich zu dem rätselhaften Finn hingezogen fühlt, beginnt Seb, die Herausforderungen, denen sie sich im Camp stellen müssen, zu hinterfragen. Gemeinsam versuchen sie, mehr über HappyHead herauszufinden und je mehr sie wissen, umso klarer wird, dass es vielleicht kein Entkommen gibt …

Band 2 Dead Happy erscheint im Herbst 2026.

© Klappentext: Magellan

Meine Meinung (15 Jahre):

In dem Buch Happy Head von Josh Silver geht es um einen Jungen namens Seb, der die Chance bekommt, an einem besonderen Programm teilzunehmen. Dies passt sehr gut, da er hofft, dass sich dadurch sein Leben verbessert und er seine Eltern stolz machen kann. Aber Seb merkt schnell, dass in dem Camp etwas nicht stimmt. Gemeinsam mit Finn, einem anderen Teilnehmer, versucht Seb herauszufinden, was wirklich hinter „HappyHead“ steckt.

Schon der Klappentext hat mich neugierig gemacht und ich wollte sofort wissen, was in dem Camp passiert.
Seb als Hauptfigur hat mir allerdings nicht so gut gefallen, weil ich persönlich mit seiner ängstlich-schüchternen Art nicht so viel anfangen kann. Mir gefallen Charaktere besser, die offen sind und sich ihren Ängsten stellen. Trotzdem konnte ich gut verstehen, dass Seb an dem Programm teilnehmen wollte, da er viele Probleme hat. Finn fand ich da schon interessanter, da er etwas aggressiver ist und sich nicht wie alle anderen vor der Wahrheit des Camps versteckt.

Es gab aber auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen haben. So fand ich manche Aufgaben im Camp ein bisschen zu unrealistisch und die Geschichte wurde dadurch teilweise ein wenig unglaubwürdig. Auch wurden einige Szenen sehr ausführlich beschrieben. Das hat den Lesefluss langsamer und auch etwas langweilig gemacht. Da hätte ich mir gewünscht, dass Josh Silver manche Dinge kürzer erzählt.

Die Sprache war leicht zu verstehen und die Kapitel waren nicht zu lang. Dadurch ließ sich Happy Head gut lesen. Die Geschichte wird immer spannender und gegen Ende gab es so einige Überraschungen, mit denen ich nicht gerechnet habe. Auch das Cover finde ich passend mit dem fröhlichen Smiley und dem Totenkopf. Das zeigt für mich gut, dass hinter „HappyHead“ etwas Mysteriöses steckt.

Fazit:

Insgesamt hat mir Happy Head gefallen. Es ist spannend und behandelt gerade für Jugendliche wichtige Themen wie psychische Gesundheit und Druck durch andere. Auch wenn mir manche Stellen zu detailreich und bei den Aufgaben etwas zu fantasievoll waren, hatte ich Spaß beim Lesen. Ich würde Happy Head Jugendlichen empfehlen, die spannende Geschichten mit Geheimnissen mögen.

*Das Buch ist überall im Handel erhältlich*

Lesetipp:

Lust herauszufinden, wie meiner Mama das Buch gefallen hat?
Dann findet ihr hier ihrere Rezension zu Happy Head.